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Info-Flyer zum Förderverein Kinderheim Zsobok e.V.
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Bergfieber und Kartoffelernte

 

Zwei Busle, vier Orte, 14 Tage, 15 junge Erwachsene, 76 Kilometerzu Fuß, 1064 Fotos, 4168 Kilometer mit dem Auto – das sind einige Schlaglichter der Reise nach Rumänien, die die jungen Menschen unter der Trägerschaft des EJW Marbach in Kooperation mit dem Förderverein Kinderheim Zsobok vom 18.8. bis 1.9.2018 erleben durften.

In aller Frühe ging es am Samstag in Marbach am Bahnhof los. Als erster Halt auf dem Weg nach Rumänien war Budapest geplant: Die jungen Menschen freuten sich an der Schönheit der Stadt und an ihren Lichtern.

Nach einer Nacht in Budapest ging es weiter nach Zarnesti, Rumänien. Der kleine Ort liegt direkt am  Rande der Karpaten – für die Gruppe, die zum Bergsteigen gekommen war, das perfekte Ziel. Trotz schlechter Wettervorhersagen blieb die Gruppe an jedem Tag trocken und konnte die wunderschöne Landschaft der Karpaten genießen. Kleinere und größere Kletterpassagen auf dem Weg sorgten dafür, dass die Teilnehmenden zu einem starken Team zusammenwuchsen.  

Motiviert durch die erste Woche startete die Gruppe dann in den zweiten Teil der Freizeit – eine Zeit der Begegnung mit den Menschen vor Ort. Den jungen Erwachsenen war es wichtig, nicht nur als Touristen durch Rumänien zu reisen, sondern den Menschen in diesem Land zu begegnen – zu hören, was sie bewegt, zu erfahren, was ihre Kultur und dieses Land ausmacht, zu erleben, wie sie ihren Glauben leben. 

Deshalb fuhr die Gruppe nach Zsobok, ein ungarisches Dorf im Nordwesten Rumäniens. Seit vielen Jahren pflegen einige Orte des Kirchenbezirks Marbach eine enge Partnerschaft mit diesem Dorf .

Anfängliche Zweifel über Verständigungsprobleme oder mögliche Ablehnung wurden direkt nach der Ankunft weggewischt: die Kinder aus Zsobok hatten Lust auf das Programm mit der deutschen Gruppe und auch die Jugendlichen freuten sich auf den Austausch. 

Und so war die Woche geprägt von Spielen und Gesprächen, von Bastelnachmittagen und einem Tag im Schwimmbad, von einem Ausflug zu rauschenden Wasserfällen und atemberaubenden Seen – und von der gemeinsamen Kartoffelernte.

Die jungen Erwachsenen zeigten sich bewegt von der Geschichte Rumäniens und Ungarns und setzten sich mit Fragen auseinander wie: „Was bedeutet es, als Ungar in Rumänien zu leben?“

Mit Koffern voller neuer Erfahrungen fuhren die Jungen Erwachsenen (mit einer Übernachtung in Wien) dann nach Marbach zurück. 

Ein besonderer Dank der jungen Erwachsenen geht an dieser Stelle an den Förderverein Kinderheim Zsobok e.V., ohne den die Reise so niemals stattgefunden hätte – und an die Marbacher Zeitung für die Spende des Sprinters an den Förderverein, der ein sehr komfortables Reisen ermöglichte.

 

Abschließend noch einige Statements der Teilnehmenden:

„Ich sitze hier mit einem dankbaren Herzen! Ich durfte die Kultur und die Menschen hier kennen lernen – ihr habt uns in eure Häuser und in eure Herzen gelassen. Und dafür bin ich dankbar.“ Teilnehmer (21)

„Die Kartoffelernte mitzuerleben, das war für mich ein echtes Highlight! Wir durften hier wirklich Teil des Alltags der Menschen werden – ihnen in ihrer Echtheit begegnen. Das hat mich begeistert!“ Teilnehmerin (26)

„Jeden Morgen freute ich mich, aufzustehen und dieser Gruppe zu begegnen – sie haben einfach so viel Fröhlichkeit und Liebe mitgebracht.“ Pfarrer aus Zsobok

„Jungen Menschen die Welt zu öffnen, sie in andere Kulturen mit hinein zu leben und ihren Horizont zu weiten, das ist für mich das Ziel von solchen Reisen. Diese Reise hat viele von uns inspiriert und in die Weite geführt!“ Katharina Renken, Leiterin der deutschen Gruppe und Autorin dieses Textes

Mitglieder besuchen Dorffest


Wolfgang Braun ist noch immer erstaunt. "Beeindruckend, was die Zsoboker innerhalb von nur wenigen Monaten aus diesem Gebäude samt Grundstück gemacht haben." Was der stellvertretende Vereinsvorsitzende meint, ist das komplett neu renovierte Gästehaus, das anlässlich des Dorffestes offiziell übergeben wurde.
Mit zwei Bussen ist die Gruppe am Donnerstagnachmittag nach Zsobok gestartet, um pünktlich am ersten Juliwochenende - hier findet traditionell das Sommerfest statt - in Rumänien zu sein. Hans Braun mit Nichte Sandra und zwei Rumänen, die die letzten Tage bei uns waren füllten ein Auto. Wolfgang Braun hatte Sabine Löcher und ihre beiden Töchter mit an Bord.
Grund zur Freude hatten auch die Kinder des Kinderheimes sowie die Dorfgemeinschaft. Denn sie ahnten ja bereits, dass mit den Vereinsmitgliedern auch wieder leckere schwäbische Speisen zum Dorffest anreisen werden. Maultaschen, Rote Wurst, Kartoffel- und Eisbergsalat fanden dann auch dankbare Abnehmer. Es war übrigens das vierte, an dem sich der Förderverein beteiligt hatte.
#Enttäuscht wurden die Mitreisenden auch diesmal nicht. "Die Programmprogrammpunkte waren vom Feinsten", kommentiert Wolfgang Braun die liebevoll gestaltete Feier nach seiner Rückkehr. Die eigene Volkstanzgruppe bewegte sich zu siebenbürgischen Melodien und Volksliedern, es gab ein kurzweiliges Konzert  sowie ein nächtliches Feuerwerk. Anschließend betrat noch eine Band die Bühne. 
"Leider", so Wolfgang Braun, "hat das Gesetz der Serie zugeschlagen."  Während den ganzen Tag über nämlich die Sonne vom Himmel lachte, begann es pünktlich am Abend zu regnen. "Aber dieses Mal derart heftig, dass sich das dort übliche Rinnsal zu einem reißenden Fluss entwickelte", berichtet Braun. Dieser trat sogar über die Ufer, was nach Aussage der Zsoboker nur alle 25 Jahre passiert. 
Doch Unwetter hin oder her, schon jetzt steht fest, dass der Verein sich auch im kommenden Jahr am ersten Juliwochenende beim Dorffest in Zsobok präsentieren wird. Wer Interesse hat, meldet sich bitte beim Vorstand.

Fahrräder und Kleider werden gesammelt

Gebrauchte fahrbereite Fahrräder und gut erhaltene Kleidung werden am Samstag, 5. Mai, von 9 bis 12 Uhr, von den Mitgliedern des Fördervereins entgegengenommen. Die erste dieser neuen, zielgerichteten Sammelaktionen findet auf dem Vereinsgelände in Murr Im Langen Feld, gegenüber der ARAL-Tankstelle, statt. Wer also beim Frühjahrsputz fündig wird, bringt die Ware bitte am genannten Termin vorbei. (Bild:www.pixabay.de)


Mitgliederversammlung 2018

Liebe Mitglieder und Freunde, 

zu unserer Mitgliederversammlung am

 

Donnerstag, 19. April 2018, von 19.30 Uhr an

in Stegmaiers Besen, Gartenstraße 37 in 71729 Erdmannhausen

 

lade ich Sie auch im Namen des gesamten Vorstandes herzlich ein und freue mich auf ihr zahlreiches Kommen.

 

Tagesordnung

1. Begrüßung

2. Berichte

a) Vorstand

b) Kassier

c) Kassenprüfer

3. Aussprache zu den Berichten

4. Entlastungen

5. Anträge

6. Verschiedenes

 

Anträge zur Mitgliederversammlung können bis Mittwoch, 10. April, schriftlich beim Zweiten Vorsitzenden, Wolfgang Braun, Johann-Strauß-Weg 19, 71729 Erdmannhausen, eingereicht werden.

 

Ich freue mich sehr, wenn ich Sie und Ihre Ehepartner bei unserer Mitgliederversammlung begrüßen darf.

Im Verlauf des Abends werden zudem Bilder der letztjährigen Weihnachtspäckchenaktion gezeigt.

 

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Mitgliederbrief 1/2018
Der 1. Mitgliederbrief 2018 für euch als Download.
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Weihnachtsaktion 2017

Die Weihnachtsaktion 2017 ist abgeschlossen. Es hat eine Neuerung gegeben und zahlreiche wertvolle Kontakte konnten weiter intensiviert werden. Lesen Sie hier den Blogeintrag dazu.